Frisch & Faust integriert Jugendliche mit Migrationshintergrund in Arbeitswelt
Berliner Tagesspiegel über die Auszeichnung von Frisch & Faust als bester Berliner Ausbildungsbetrieb
Auch im Berliner Tagesspiegel wurde über die Auszeichnung der Frisch & Faust GmbH als bester Berliner Ausbildungsbetrieb berichtet. In dem am 2. Oktober 2010 unter der Überschrift "Eine Chance für die Schwachen" erschienenen Artikel wurde besonderes Augenmerk auf den Integrationsaspekt von Berufsausbildung gelegt. Der Preis wird von der Berliner Industrie- und Handelskammer sowie der Berliner Handwerkskammer verliehen - auch für gelungene Integration.
Die ausgezeichneten Firmen ermöglichten "auch Jugendlichen aus schwierigen Milieus und mit schlechten Abschlussnoten eine Ausbildung", so IHK-Chef Eric Schweitzer. Der Berliner Wirtschaftsenator Harald Wolf wies auf die Bedeutung der Berufsausbildung "auch für die Wirtschaft Berlins" hin: "'Nur mit gut ausgebildeten und qualifizierten Arbeitskräften können wir im Wettbewerb bestehen.'" Weiter verwies Wolf auf die Aufgabe der Betriebe, Jugendliche mit Migrationshintergrund in die Arbeitswelt zu integrieren.
Weiter heißt es in dem Tagesspiegel-Artikel: "Das gilt in jedem Fall für die Baufirma Frisch und Faust Tiefbau. 'Unser Ziel ist es, in unserem Betrieb den gleichen Anteil an Auszubildenden mit Migrationshintergrund wie in der Bevölkerung zu haben', sagte der kaufmännische Leiter Dieter Mießen. Gerade Jugendliche mit Migrationshintergrund seien motiviert. 21 junge Menschen bildet die Firma derzeit aus, einige darunter schlossen die Schule mit durchaus schlechten Noten ab. 'In der Praxis zeigen sie aber erstaunliche handwerkliche Fähigkeiten', sagte Mießen. Das wolle der Betrieb fördern. Denn nur so könnten qualifizierte Arbeitskräfte gewonnen und der Fachkräftemangel gedeckt werden."
Auf die Plätze zwei und drei kamen der Betrieb Musta Tec und die Berliner Wasserwerke.
Den Originalartikel finden Sie hier:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/eine-chance-fuer-die-schwachen/1947274.html
